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Liebe Leserin, lieber Leser,
Ferien und Urlaub sind angesagt. Wer nicht ans Meer fährt findet sein Glück in den Bergen, sagt man. Südtirol oder nebenan auf der Kösseine, im Felsenlabyrinth, auf dem Staffelberg. Die wunderschöne Landschaft genießen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
„Zu Pfingsten sind die Geschenke am gringsten.“
Im Vergleich zu Weihnachten und Ostern bietet, was kommerzielle Geschenke angeht, das Pfingstfest 50 Tage nach Ostern fast gar nichts an. Es gibt bislang auch von der Industrie noch keine pfiffige Idee, wie man Pfingsten vermarkten könnte. Also ist Urlaub und Reisen, Sport oder Kerwa feiern angesagt.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
"Schaffe mir Recht, Gott!" - mit diesem Aufschrei beginnt der kurze Psalm 43.
"Judica!", in den Worten der lateinischen Bibel. Judika ist daher der alte Name des vorletzten Sonntags in der Passionszeit, bevor der Palmsonntag mit dem Einzug Jesu in Jerusalem die Karwoche einleitet.
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Liebe Leserin,
Lieber Leser,
die dystopischen Bilder der aktuellen Kriegsschauplätze blieben uns auch in der „heiligen“ Zeit über Weihnachten und zum Jahreswechsel nicht erspart: Zerstörte Häuser in der Ukraine, brennender und qualmender Schutt im Sudan, zuletzt Straßen mit verzweifelten Menschen vor Leichensäcken aus dem Iran.
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Liebe Leserin, Lieber Leser,
ums Jahr 30 nach Christus ruft Johannes der Täufer in der Wüste: „Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe…“ So wie schon der Prophet Jesaja es angekündigt hat:
„Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Strassen!“ (Matthäus 3,2f)
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Prediger 3,13
Vom Biochemiker und Schriftsteller Erwin Chargaff ist der Satz überliefert:
„Gott hat die Zeit geschaffen, der Teufel den Kalender“.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
laut Wikipedia kommt das Wort Ur“laub“ ursprünglich von der Er“laub“nis, weg zu gehen.
Die Erlaubnis, seinen Dienst oder seine Arbeit zu verlassen, die auferlegten Verbindlichkeiten für eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
„Die Einsamkeit junger Menschen ist eine Gefahr für die Demokratie“
so heißt es in den Nachrichten heute Morgen aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung (siehe bertelsmann-stiftung.de).
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Liebe Leserin, lieber Leser,
der Frühling ist da. Schon fliegen Hummeln und Mücken und brummen die dicken blauschwarzen Holzbienen. Die Feuerwanzen krabbeln in die Sonne und auch die ersten Ameisen sind schon wieder fleißig unterwegs.
„Geh hin zur Ameise,
du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise!“
So heißt es in den Sprüchen Salomos, Kapitel 6, Vers 6.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
„das ist doch unerträglich!“ höre ich als Wort der vollen Überzeugung, als wir beim Kaffee über die aktuelle Weltlage, die anstehende Wahl, die Wirtschaft, Migration und was sonst noch so oben auf liegt sprechen.
Wie ertrage ich dieses Leben mit Bildern von Gewalttaten im Land und aus den weltweiten Kriegsgebieten? Wenn Nachrichten und Veränderungen mich gefangen nehmen in Angst und Sorge. Gefangen auch in Gedanken und Verhaltensweisen, die uns selber und anderen schaden.











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