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Liebe Leserin, lieber Leser,
die Freude ist groß.
Unsere Evangelische Kindertagesstätte „Arche Noah“ wurde für den Deutschen Kita-Preis 2023 nominiert. Von rund 750 Bewerbungen wurden nur 25 Kindertagesstätten in ganz Deutschland für die Nominierung „Kita des Jahres“ ausgewählt. Nun wird sich der Kindergarten noch einmal differenziert vorstellen. Am Ende des Jahres bleiben dann zehn Einrichtungen übrig, die von der Jury vor Ort begutachtet werden. Für die ersten Plätze schließlich gibt es ein Preisgeld und den seit 2018 vergebenen Titel. Die Auszeichnung „KiTa des Jahres“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit verschiedenen Sponsoren.
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Liebe Leserin,
lieber Leser,
Sommerzeit, das heißt für viele: Gartenzeit.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
„bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan..“ (Lukas 11,9)
Mit diesen Worten gibt Jesus dem Gebet eine machtvolle Verheißung.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln.
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Liebe Leserin, liebe Leser,
die erste Nacht nach dem Ewigkeitssonntag verkündete schon deutlich, was in etwa vier Wochen gefeiert wird: das heilige Christfest. Das Licht scheint auf im Dunkel dieser Welt. Es erhellt die bleierne Dunkelheit der Menschen in der längsten Nacht.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
„ich bin urlaubsreif“, so höre ich es in den letzten Tagen immer öfters. „Noch eine Woche und dann sind Ferien“ freut man sich in der Schule. Urlaub und Ferien stehen dringend an. Zeit sich selbst wieder zu finden. Heilsame Unterbrechung aller Hamsterräder und Tretmühlen.
Ab in den Urlaub!
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Liebe Leserin, Lieber Leser,
„Irgendwann sind die Körnchen der Geduld aufgebraucht, Herr Pfarrer!“
Die Ansage begleitet den Missmut über den langen Lockdown. Ja, das stimmt. Wir haben Grenzen, wenn es um Disziplin, Konsequenz, Geduld und Verstehen geht, wenn Hoffnung und Mut durchhalten sollen. Mal später oder früher reißt dann der berühmte Faden. Dann hat die Geduld keine Anbindung mehr. Der rote Faden der Orientierung fehlt. Das Band des Zusammenhalts löst sich auf.
Viele kennen das aus diesen Tagen der wiederholten Einschränkungen und Verbote.
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Liebe Leserin,
Lieber Leser,
Weglassen ist eine alte Kunst, die heute nach wie vor in vielen Zusammenhängen angesagt ist. Weglassen ist angesagt, wenn es um das Entwickeln nachhaltiger Formen des Wirtschaftens geht, wenn man aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen für eine Zeit lang auf etwas verzichtet, wenn man sich in der Kunst oder bei der Einrichtung seiner Wohnung in Minimalismus übt.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Barmherzig ist ein Schlüsselwort, wenn Menschen versuchen, Gottes Wirken zu beschreiben.
Barmherzig ist eine besondere Form des Bewegtseins, der Emotion. Barmherzig sein, heißt für mich: sein ganzes Wesen öffnen und die Welt um sich wahrnehmen. Sich von dem, was ich mit allen Sinnen aufnehme berühren lassen und in Bewegung kommen.
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Liebe Leserin,
Lieber Leser,
in dieser Jahreszeit wussten wir in den letzten Jahren immer, was da auf uns zukommt. Wenn sich die Welt um einen am Morgen im Nebel und am späten Nachmittag schon wieder in der Dämmerung verliert, geben Rituale Halt und Handlungsanweisung. Es sind die eingeübten Muster, die uns entlasten und Sicherheit geben. Der Advent mit seinem Kranz, die Adventssonntage, das Adventsfenster am Abend, die gemeinsame Vorbereitung auf Weihnachten, die Weihnachtsfeiern im Kindergarten und in der Schule, die Konzerte in der Vorweihnachtszeit, das gemeinsame Einkaufen und der Weihnachtsmarkt. Ja, auch Weihnachtsstress und Konsumüberflutung – aber eben doch die begründete Ahnung: Es wird wieder schöne Momente geben, die erinnernswert sind – so wie wir uns an die Weihnachtsfeste der Jahre zuvor bis zurück in die Kindheit erinnern.











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